DAJUKA (Deutsche Akademie für junge Karrieren) – wie alles begann, Teil I

 

Vor gut zehn Jahren setzte ich auf mein Lehramtsstudium und meine Marketingfortbildung noch eine Coachingausbildung drauf. Ich entschied mich damals für eine klassische Businesscoach-Ausbildung und besuchte gleich noch weitere Fortbildungskurse im Bereich Mentalcoaching.

Die Frage meiner Lehrgangsleiterin, welche Zielgruppe ich denn als fertige Coachfrau anvisieren würde, brachte mich ins Grübeln: Aufgrund meines eher unlinearen Werdegangs dachte ich natürlich sofort an Berufscoaching, doch die Zielgruppe war mir nicht klar. Arbeitssuchende oder Karriereplanung für Führungsambitionierte??? Nein! Na klar! Für junge Menschen! BerufsanfängerInnen, SchülerInnen, die nicht wissen, was sie werden wollen. Ausbildungs- und StudienabrecherInnen, junge Leute, die schon im Job sind und sich weiterentwickeln wollen…

Nach dem Motto “Junge Leute fit fürs Business” wollte ich oben genannte Zielgruppen coachen und begleiten, denn die jungen Zielgruppen begleiteten mich schließlich schon mein ganzes Leben in meinen vielfältigen Jobs. “Schön und gut”, meinte meine Lehrgangsleiterin, “aber wie sollen dich die jungen Menschen bezahlen?”. Sie haben doch kein Geld!” Diese Frage ärgerte mich und spornte meinen Ehrgeiz  noch an. Warum sollten denn nur Führungskräfte ein Coaching verdient haben, nur weil die Unternehmen, in denen sie arbeiten so etwas bezahlten?

Doch wer könnte denn für die jungen Menschen eintreten? Ich musste ja schließlich auch Geld verdienen?

So machte ich mich auf die Suche nach passenden Geldtöpfen, um das Berufscoaching für junge Menschen zu finanzieren und durfte so manche Überraschung erleben….Besonders die Schulen und die Eltern haben mich dabei sehr überrascht.

Fortsetzung folgt!

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