DAJUKA (Deutsche Akademie für junge Karrieren) – wie alles begann, Teil III

Eines Abends machte ich mich zu einem Netzwerkabend in München auf. Normalerweise netzwerke ich sehr gerne, doch an diesem Tag hatte ich irgendwie keine Lust, doch ich machte mich dennoch auf den Weg zur Location und dieser wurde zur Grundlage unsres Erfolgs. Vor der Location, einem populärem Wirtshaus in München, stand für alle unübersehbar ein sehr interessant aussehender Bus, drauf stand PEK-A-BUS. Das machte mich sehr neugierig, weshalb ich auch sofort den Bus betrat. Drinnen saßen zwei Frauen (PEtra und KArin) mit guter Laune und priesen mir ihre fahrende Eventlocation an. Ich war  beeindruckt von dem launchigen Interieur und wollte gar nicht mehr aussteigen, denn die Atmosphäre war toll und sehr entspannt. Wir kamen ins Gespräch und ich berichtete von mir als Jugend- und Berufscoach, was beide Damen sehr interessierte, hatten sie doch Kinder, die kurz vor Schulabschluss standen und natürlich auch noch keine Idee bzgl. der Berufswahl hatten. Ich erzählte ausführlich von der Notwendigkeit eines sehr guten Berufscoachings und konnte beide davon überzeugen. Wir verabschiedeten uns mit dem festen Vorhaben, uns wiederzusehen und sie versprachen mir, dass ich ihre Kinder coachen dürfte.
Das Wiedersehen ließ nicht lange auf sich warten: Wir trafen uns nur zwei Wochen später wieder in München und Petra präsentierte mir ein Konzept, das sie aufgrund unseres Kennenlernens entwickelt hatte: Das Mobile Coaching Concept (MCC) und von nun an ging es los: Mit dem Coachingmobil PEK-A-BUS tourten wir los, sammelten “planlose” Jugendliche, die keine Ahnung hatten, was sie werden wollten, ein und fuhren am Tag drei Unternehmen an, die wir besichtigen, um einen Eindruck von der Arbeitswelt zu vermitteln. Mal führten wir berufsspezifische Touren durch, z.B. für Jura-StudentInnen, die nicht wussten, was sie nach dem Studium tun sollten, ein anderes Mal fuhren wir Unternehmen völlig verschiedener Branchen und Arbeitsbereiche an, für diejenigen, die noch überhaupt keine Ahnung hatten und sich erst einmal orientieren mussten. Da man im Bus im Halbkreis zusammen saß und dadurch nicht nicht kommunizieren konnte, nahm ich das zum Anlass während der Fahrt alle TeilnehmerInnen zu coachen und am Ende des Tages waren alle um viele Erfahrungen reicher. Wir auch. Denn wir erkannten bald, dass wir diese Fahrten um ein Vielfaches steigern mussten, um alle Bedürfnisse der Jugend zu erfüllen, denn der Markt erschien uns plötzlich riesig. Außerdem erweiterten wir unser Angebot und erzählten allen, die es wissen wollten oder auch nicht von unserer Mission. Wir sprachen bei den Kammern vor, stellten uns der Arbeitsagentur vor und sprachen mit vielen VerbandsvertreterInnen. Alle und wirklich alle fanden unser Angebot spitze und sahen es als absolut notwendig an. Doch die IHK München und Oberbayern machte den ersten Schritt und engagierte uns für ein IHK-Azubi-Casting, was wegweisend für die gesamte Zukunft der DAJUKA wurde. HERZLICHEN DANK, dass Sie mit uns die Zeichen der Zeit  erkannt haben! Seitdem haben wir im Auftrag der IHK München und Oberbayern hunderte, wenn nicht tausende, von junge Menschen gecoacht und diesen Berufsoptionen, die zu ihnen passen, mit auf den Weg gegeben. Viele weitere Aufträge vielfältiger Institutionen, Ämter und Schulen folgten, so dass wir bis heute schwer beschäftigt sind und natürlich expandieren. Dabei setzen wir als einen Schwerpunkt auf die Ausbildung von Jungcoaches im Alter bis max. 26 Jahre, die einfach viel näher an den SchülerInnen sind als wir älteren Coaches, und haben damit noch mehr Erfolg. Wie sich dieser gestaltet und was wir mittlerweile alles anbieten, lest Ihr das nächste Mal.

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